Farmland in den USA

Amerika

Vereinigte Staaten von Amerika

Unabhängig von der Jahreszeit begeistern die Metropolen New York City, Los Angeles, Washington D.C., Miami und San Francisco alle passionierten Städtereisenden. Faszinierende Ausnahmen bilden die beiden abseits des Festlands gelegenen Bundesstaaten Alaska und Hawaii: Alaska als Sehnsuchtsort für alle, die unberührte Natur bevorzugen, und Hawaii als Traumreiseziel für Wassersportler, Badegäste, Exotik-Suchende und Outdoor-Fans gleichermaßen.

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Die Vereinigten Staaten von Amerika: das Land zwischen zwei Ozeanen

Die Erfinder von Nationalparks, die Liebhaber der Burger und Erdnussbutter-Marmeladen-Sandwiches, die Geburtsstätte des Rock 'n' Roll und die Mitbegründer der Flower-Power-Bewegung: Auf die USA trifft sicherlich vieles zu, nur eines nicht: Einöde. Das riesige Land zwischen dem Pazifik und dem Atlantik umfasst mehr als die doppelte Fläche der Europäischen Union und zeugt von einer reichen Natur- und Kulturvielfalt. Neben ausschlaggebenden Assoziationen wie „Big Apple“, Hollywood, Walt Disney und der Route 66 haben die USA noch viel mehr zu bieten. Dutzende Nationalparks und hunderte Kilometer feine weiße Traumstrände, kulturelle Vielfalt, die sich beispielsweise in Chinatown und Little Italy widerspiegelt, und ein Straßennetz, das den Begriff „Roadtrip“ erst so richtig Wirklichkeit werden lässt.

Dein Reiseziel in Zahlen: wissenswerte Fakten zu den Vereinigten Staaten von Amerika

Die USA setzen sich aus 50 Staaten zusammen, in denen rund 327 Millionen Menschen leben. Neben den 48 Festlandsstaaten zählen der Inselstaat Hawaii in den Weiten des Pazifiks und der dünn besiedelte Staat Alaska zu den Bundesländern der USA. Englisch ist die offizielle Amtssprache der USA, wobei besonders im Südwesten, darunter in Texas und New Mexico, auch ein großer Bevölkerungsteil Spanisch spricht. Das weltweit wohl bekannteste Regierungsgebäude, das Weiße Haus, befindet sich in der Hauptstadt Washington D.C. an der Ostküste des Landes. Kaum ein anderes Land verfügt über derart viele Ballungsräume mit mehreren Millionen Menschen wie die USA – China und Indien einmal ausgenommen. Allein in der Metropolregion rund um New York City wohnen mehr als 20 Millionen Menschen. Zwischen den Megacitys an der Ost- und Westküste gibt es jedoch auch Landstriche und besonders naturgeschätzte Landschaften, die menschenleer sind und in denen Pflanzen und Tiere die Oberhand haben.

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Von A wie Austern bis Z wie Zitronenplantagen: Landwirtschaft in den USA

Die landschaftliche und klimatische Vielfalt, die geografische Dimension sowie die beiden Ozeane prägen maßgeblich die Landwirtschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika. Mittlerweile bestimmt die Landwirtschaft nur noch rund 16% des Bruttoinlandsproduktes, den Löwenanteil nimmt der Dienstleistungssektor ein. Die Anzahl an landwirtschaftlichen Unternehmen in den USA beträgt geschätzt 150.000 Betriebe, von denen rund zwei drittel familiengeführte Unternehmen sind. Hinzu kommt noch einmal eine enorme Anzahl an sozusagen „Teilzeit-Bauern“, die landwirtschaftliche Erzeugnisse zwar verkaufen, damit jedoch nicht ihren kompletten Lebensunterhalt bestreiten.

Der Brotkorb und der Fleischlieferant der USA: die Great Plains

Grob gesagt: Von Montana im Norden bis Texas im Süden werden Felder bestellt und Herden getrieben. Das Gebiet, das als die Great Plains bezeichnet wird, erstreckt sich rund um den 100. Längengrad und umfasst eine relativ niederschlagsarme und eine niederschlagsausgeglichene Fläche. Besonders der Getreideanbau, vordergründig Mais, Hirse, Weizen und Roggen, spielt in dem östlichen Bereich eine wichtige Rolle. Faktisch wird hier knapp die Hälfte der jährlichen landesweiten Weizenernte eingefahren. Der westliche Bereich der Great Plains setzt den Fokus auf Tierhaltung. Zu 60% stammt das Fleisch auf Deinem Burger, den du während des Urlaubs in den USA isst, aus dieser Region. Landwirtschaftlich von zunehmender Bedeutung ist auch der Anbau von Energiepflanzen. Damit sind beispielsweise Raps und Soja gemeint, die als Biokraftstoff, für die Tierfuttermittelproduktion oder als Biogas verwendet werden.

Der Fischmarkt der USA: die Küstenregionen

Hinter China, Indonesien, Indien und Vietnam belegen die USA in puncto Fischfang weltweit Rang fünf, was die Erträge anbelangt. Kein Wunder, bei zwei Ozeanen als Begrenzung. Einer der bevölkerungsärmsten Bundesstaaten spielt hierbei eine der größten Rollen: Alaska. Gut die Hälfte aller Fischfangerzeugnisse, in der Regel Wildfang, wird in den Gewässern rund um Alaska gemacht. Nicht zuletzt ist der Alaska-Seelachs ein Synonym für die Fischstäbchen geworden. Prestige-Edelfische wie der Thunfisch, der Schwertfisch und der Mahi Mahi stammen aus dem Pazifik, während an der Ostküste Atlantikspezialitäten wie Dorsch, Krabben und Hummer gefangen werden. Nach wie vor sind gut drei viertel des gefangenen Fisches in den USA für den menschlichen Verzehr bestimmt. Das restliche Viertel findet sich als Tierfutter wieder. Neben dem Wildfang wird knapp ein Fünftel der US-amerikanischen Fischproduktion aus Aquakultur gewonnen, was vor allem Austern, Muscheln und Shrimps betrifft.

Der knackige Obstmarkt der USA: sonnengereifte Südfrüchte, Mandeln und Co.

Aufgrund der großen Einwandererströme im 18. und 19.Jhd. hat sich eine vielfältige Küche mit zahlreichen Exportschlagern entwickelt. In der Folge findest Du nur eine kleine Auswahl davon.

Der Wein aus dem Napa-Valley erfreut sich seit Jahren zunehmender Beliebtheit. Waren in den 1960er Jahren Weine aus den USA noch eher ein Nischenprodukt, sind die Vereinigten Staaten von Amerika mittlerweile weltweit auf Rang fünf in puncto Weinproduktion. Ganz vorn ist Kalifornien mit seinen sonnenreichen und fruchtbaren Bedingungen. Rund 80% des in den USA gekelterten Weines stammen aus diesem Bundesstaat.

Das Land ist aber auch von kulinarischen Strömungen geprägt, wie dem sogenannten Soul Food, also der bodenständige Südstaatenküche mit einfachen Zutaten, viel Liebe und rundum Wohlfühlfaktor. Die USA sind zudem Heimat des duftenden Apple Pies und der Donuts, der Chickenwings und des Kürbiskuchens, der zuckerhaltigen Softdrinks und, nicht zu vergessen, der Tabascosoße.

Weltbekannte Sehenswürdigkeiten, Insider-Ziele und eine atemberaubende Natur

Metropolen, die Du gesehen haben musst

Es wird wohl schwerfallen, in nur einem Urlaub all die bekannten Großstädte zu bereisen, die schon seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten das Gefühl von Fernweh auslösen. Doch mit ein wenig Planungsgeschick lassen sich mehrere Ziele in einer Reise erkunden. An der Ostküste beispielsweise ist der weitgefasste Metropolraum zwischen New York City und Washington D.C. eine spannende Region. Der Lifestyle von Manhattan und die Faszination Empire State Building liegen nur rund 4–5h Autofahrt von dem flachen Panorama der US-Hauptstadt mit dem Weißen Haus und dem Lincoln Memorial entfernt. Auf genau dieser Strecke zwischen NYC und DC liegen mit Baltimore und Philadelphia zwei weitere sehenswerte und historisch bedeutende Städte. Bei einem Urlaub im Bundesstaat Kalifornien lassen sich ebenfalls mehrere Metropolen bestaunen: Starte doch ganz im Süden in San Diego, gefolgt von ein paar Tagen im berühmten Los Angeles und einem anschließenden Besuch der einstigen Hippie-Hochburg San Francisco.

Freiheitsstatue in New York
Freiheitsstatue in New York

Die Highlights bei allen Naturverliebten

Fast 60 Nationalparks gibt es in den Vereinigten Staaten von Amerika, hinzu kommen zahlreiche Naturschutzgebiete und Naturdenkmäler. Auch hier zeigen sich die USA einmal mehr von ihrer vielfältigen Seite: angefangen von Alligatoren in den Everglades bis hin zu Bären in Alaska, von Feuchtgebieten und Flussdeltas bis hin zu Wüsten und Hochgebirgen. Die US-Amerikaner sind prinzipiell die Erfinder von Nationalparks. So ist mit dem Gründungsdatum in 1872 der Yellowstone-Nationalpark, größtenteils gelegen in Wyoming, der älteste Nationalpark weltweit. Gut 3,5 Millionen Besucher zieht es Jahr für Jahr in das geschützte Areal. Der in Kalifornien gelegene Yosemite-Nationalpark bringt es sogar auf 3,9 Millionen. Auch ein Teil der Rocky Mountains ist als Nationalpark ausgewiesen und lädt zu Tagen in wilder Natur und ausgedehnten Wanderungen ein. Apropos Wandern: Geübte Wanderer sollten sich den Appalachian Trail nicht entgehen lassen. Mit 3.500km ist er einer der längsten Wanderwege in den USA, der sich an der Ostküste befindet und durch 14 Bundesstaaten verläuft. Die Tier- und Pflanzenwelt ist besonders vielfältig, denn die Landschaft reicht bis auf 2.025m in die Höhe. Das Wander-Pendant an der Westküste wiederum ist der Pacific Crest Trail, der sich über 4.279km erstreckt und unter anderem auch durch den Yosemite-Nationalpark verläuft.

Kleine Juwelen, die auf Deine Entdeckung warten

Getreu dem Motto „klein, aber fein“ bieten die Vereinigten Staaten von Amerika Hunderte, ja sogar Tausende Mittelzentren und Kleinstädte, die Du nicht unbesucht lassen solltest. Maritim und romantisch wird es beispielsweise auf der Halbinsel Cape Cod südöstlich von Boston und auf der etwas südlich gelegenen, beliebten Hochzeitsinsel Martha’s Vineyard. Auch Newport im Nachbarstaat Rhode Island ist eine malerische Stadt, die durch die Seefahrt geprägt ist. Kontrastreich hierzu sind die Städte im Herzen Texas und vor allem in New Mexico. Nicht nur klimatisch erwarten Dich hier gänzlich andere Bedingungen, sondern auch optisch. Denn die Häuser in Albuquerque, der bevölkerungsreichsten Stadt New Mexicos, erinnern an Wild-West-Filme.

Eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten der Einheimischen: Shoppen

Von Sightseeing und Naturerlebnissen einmal abgesehen, sind die USA zudem ein ideales Urlaubsziel für alle, die mit den Kindern gerne ausgiebig shoppen. Besonders die Outlet-Malls haben es Einheimischen ebenso wie Urlaubern angetan. In den weitläufig angelegten Einkaufszentren lassen sich so manche günstige Schnäppchen machen. Doch achte bei der Rückreise in die Heimat auf die geltenden Bestimmungen bezüglich des Warenwerts von neu eingeführten Artikeln.

Vielfalt, die ihresgleichen sucht

Nicht ohne Grund das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“

Da die USA flächenmäßig eines der größten Länder der Erde sind, sich über sechs Zeitzonen und fünf Klimazonen erstrecken, ist auch das touristische Angebot entsprechend vielfältig. Zweifelsohne stehen im Sonnenscheinstaat Florida ebenso wie in Kalifornien und an der Küste zum Golf von Mexiko Badeurlaub im Vordergrund. Besonders die Südspitze Floridas mit ihrem tropischen Klima und das mediterrane Klima in Kalifornien ermöglichen Bade- und Wassersporturlaub das ganze Jahr hinweg. Die südlichen Rocky Mountains und die Hochlandschaften in den US-Bundesstaaten Nevada, Utah, Colorado, Idaho und Montana sind, je nach Höhelange, von alpinem Klima geprägt und mehrere Monate im Jahr beliebt bei Wintersportfans. Und wer verliebt sich nicht in die farbenfrohen Laubwälder, die während des Indian Summers an der gemäßigten Ostküste zu Spazierfahrten und ausgedehnten Wandertouren einladen?

Hier erfährst Du detailliertes über das Reiseziel

Zusätzlich zu der überregionalen Dachorganisation, der U.S. Travel Association, bietet jeder Bundesstaat eigene Tourismuszentralen. Die einzelnen Verbände sind bequem der Website der übergeordneten Tourismuszentrale zu entnehmen. 

Fazit
Palmenstrände, weltberühmte Metropolen, kulturelle Vielfalt und zwei Ozeane: Die Vereinigten Staaten von Amerika lassen Entdeckerherzen höher schlagen.
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Tourist-Information

U.S. Travel Association
Postadresse: 1100 New York Avenue, NW, Suite 450.
Ort: Washington, DC 20005, USA

Telefon: (+1) - 202-408-8422
Telefax:  (+1) - 202-408-1255
 

Die offizielle Tourismuszentrale unterhält eine Vertretung in Deutschland, die unter folgender Adresse zu finden ist:

Visit USA Committee Germany e.V.
Uferstr. 47
55116 Mainz

E-Mail: info@vusa.travel
Homepage: www.vusa.travel

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